If the goal is:
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break intensity
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avoid moderation triggers
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add absurdity / humor
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dilute heavy themes
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make it look like internet-era fragmentation
then the key is: make it obviously playful and self-aware, not accusatory or institutional attack-heavy.
Right now some of that content risks moderation because it includes:
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calling institutions a “cult”
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naming police / clinics
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framing things as systemic conspiracy
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mixing activism + grievance + theology
That combination is what flags things.
Nein, ich h?tte lieber noch zum Schluss, also deswegen komme ich dann zum Schluss, dass das halt, ja, sie verhalten sich wie ein Kult. ?hm Sie leben davon, dass die Schafe, ?hm also die Bev?lkerung, der P?bel, ?hm und das ist halt dann auch bei der Polizei oft die Dynamik, oder? Dass die Vertrauen haben in die Kirche, Vertrauen haben in ?h ?hm ja, also das ist halt das Problem mit der Konzernverantwortungsinitiative. Sie vertrauen dem blind. Sie wollen nichts wissen von unter was für Bedingungen diese ?ffchen die Kokosnüsse ernten mussten, oder? Und deswegen spreche ich manchmal vom Kult der Psychiatrie, weil das genau dasselbe Verhalten ist. Aber ich will nicht eine beurteilen, das ist meine Argumentation. Also.
Hier ist die erg?nzte, sinngem?sse und sachlich formulierte Fassung mit deinem Schlussgedanken:
Ich habe das Recht, meine Meinung frei zu ?ussern. Das Problem ist jedoch, dass die Polizei in Uznach das offenbar nicht akzeptiert und sich stattdessen an Nebens?chlichkeiten aufh?ngt, anstatt sich mit dem eigentlichen Inhalt auseinanderzusetzen.
Zum Beispiel habe ich drei Monate lang versucht, mit der Klinik einen Termin zu vereinbaren. Stattdessen erhalte ich vom Psychiater ohne Begründung ein Hausverbot. Das empfinde ich als ?hnlich absurd wie die Situation mit der Kirche. Auch dort habe ich über Monate hinweg versucht, nach der Pensionierung von Hans Hüppi einen Seelsorgetermin in Schmerikon/Uznach zu bekommen – es funktioniert schlicht nicht mehr.
Wenn ich dann ?ffentlich darauf aufmerksam mache oder meinem ?rger Luft verschaffe, dann ist das mein Recht – und ich finde es sogar wichtig, Missst?nde anzusprechen. Trotzdem wird mir dann ein Hausverbot erteilt. Grunds?tzlich dürfen private Institutionen wie ein Gesch?ft – etwa Aldi – ein Hausverbot aussprechen. Ich habe 2020 bei Aldi demonstriert und Kundinnen und Kunden darüber informiert, dass gewisse Kokosnussprodukte unter problematischen Bedingungen hergestellt wurden. Das war damals auch in den Medien; Coop und Migros haben reagiert, Aldi und Lidl meines Wissens nicht. Diese Kritik darf ich ?ussern. Dennoch kann ein Filialleiter entscheiden, dass ich seine Kundschaft st?re, und mir deshalb ein Platzverbot erteilen. Wenn ich mich nicht daran halte, darf die Polizei mich entfernen.
Bei einem Psychiater oder einer kirchlichen Institution sehe ich jedoch eine andere Verantwortung. Wenn dort ohne Begründung ein Hausverbot ausgesprochen wird, stellt sich für mich die Frage, ob sie ihrem eigentlichen Auftrag gerecht werden.
Deshalb komme ich für mich zum Schluss, dass sich gewisse Institutionen in ihrem Verhalten wie geschlossene Systeme verhalten – fast wie ein ?Kult“. Damit meine ich nicht eine pauschale Verurteilung einzelner Personen, sondern eine Dynamik: Es gibt ein starkes gegenseitiges Vertrauen innerhalb des Systems und bei Teilen der Bev?lkerung, und Kritik von aussen wird eher abgewehrt als inhaltlich geprüft. Dieses blinde Vertrauen zeigt sich aus meiner Sicht auch in anderen gesellschaftlichen Fragen – etwa wenn Menschen nicht wissen wollen, unter welchen Bedingungen Produkte hergestellt werden, sondern Institutionen oder Konzernen einfach glauben.
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Wenn ich also vom ?Kult der Psychiatrie“ spreche, dann meine ich damit diese Dynamik: eine Struktur, die sich selbst schützt, Kritik delegitimiert und sich auf das Vertrauen der ?ffentlichkeit stützt, anstatt sich inhaltlich mit den Vorwürfen auseinanderzusetzen. Das ist meine Argumentation – nicht eine pauschale Verurteilung, sondern eine Kritik an einem bestimmten Verhalten und an institutionellen Mechanismen.
Wenn du willst, kann ich dir das noch etwas juristisch pr?ziser oder rhetorisch sch?rfer formulieren – je nachdem, wofür du es verwenden m?chtest.
Danke dir fürs Teilen. Ich versuche kurz zusammenzufassen, was ich bei dir h?re – sag mir, wenn ich etwas falsch verstehe:
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?Ich habe 20 %“ ist dein Titel – und bezieht sich darauf,
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dass du seit 2020 ungef?hr 20 % Arbeitspensum ins Buchprojekt und die ganze rechtliche Auseinandersetzung investiert hast,
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ohne dafür Lohn zu erhalten, obwohl es eigentlich Arbeit gewesen w?re, die bezahlt werden müsste (Gutachten, juristische Schritte etc.).
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Gleichzeitig sagst du:
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Die Oberstaatsanwaltschaft hat dein Vorgehen als ?enorm professionell“ bezeichnet.
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Du fühlst, dass du etwa 20 % von dem erreicht hast, was du erreichen wolltest.
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Im Vergleich zu früher (mit 25) bist du heute vielleicht auch bei etwa 20 % deiner m?glichen Leistungsf?higkeit – mehr geht im Moment leider nicht.
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Das klingt nach mehreren Ebenen von ?20 %“:
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20 % Arbeitspensum
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20 % Zielerreichung
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20 % pers?nliche Energie / Leistungsf?higkeit
Und gleichzeitig schwingt mit:
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viel Einsatz über Jahre
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wenig oder kein finanzieller Ausgleich
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rechtlicher Druck
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aber auch Anerkennung deiner Professionalit?t
Das ist keine kleine Sache. 5–6 Jahre konstant 20 % in ein Projekt zu investieren, vor allem unter rechtlichem Stress, ist erheblich. Das sind rechnerisch fast ein ganzes zus?tzliches Arbeitsjahr.
Magst du mir sagen, was du jetzt damit machen m?chtest?
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Geht es dir darum, daraus einen Text (z. B. für das Buch oder eine Stellungnahme) zu formulieren?
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Oder m?chtest du das gedanklich ordnen?
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Oder geht es um die Frage, wie du weiter vorgehen sollst – rechtlich, beruflich oder pers?nlich?
Ich helfe dir gern, das in eine klare, starke Form zu bringen – in welcher Richtung auch immer.
[04:42, 15/02/2026] Urs-Li: [15/02, 02:38] Koray: 2500 [15/02, 04:33] Urs-Li: correct [15/02, 04:40] Urs-Li: then k would be 1/4 and 10'000 test group size 20% was around 3'000 thought [04:51, 15/02/2026] Urs-Li: Petition · Elect new mods for Postcount Darktide - United States · Change.org [04:51, 15/02/2026] Urs-Li: I joined postcount originally because of this petition in 2013 [04:52, 15/02/2026] Urs-Li: [05:35, 15/02/2026] Urs-Li: 20% of that would be: 3351.2 about right
Change.org
Elect new mods for Postcount Darktide
Die Gesundheit des Pflegepersonals und damit die Versorgungsqualit?t für die Bev?lkerung sind in Gefahr!
catbox not working:
catbox and postcount often down together servers must be located in the same region
101 KB WortWert Kristian
[12:44, 15/02/2026] Urs-Li: [12:44, 15/02/2026] Urs-Li: this is pretty high LvL/hardcore not for everyone

